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Ab ca. ´76 wurden dann die beruehmten Cantilever-Fahrwerke gebaut. Ab ´82 kamen dann die Uni-Flex Fahrwerke mit stehendem Federbein. Die meisten Martinfahrwerke mit Cantilever waren in der Orginalausführung
in Deutschland nicht zulassungsfähig. Aufgrund eines Gutachtens des Fraunhofer Instituts in Aachen wurden Verstaerkungsbleche an einigen Rahmenknoten eingeschweißt. Hauptsaechlich wurden die Martin-Fahrwerke von den
Firmen Sprinkart, Schirra und Proetzl importiert, die dann die Motorraeder in Deutschland nach Kundenwunsch aufbauten. Martin selbst hat weniger als 100 komplette Motorraeder aufgebaut. Daher sind die Bikes mit
Hersteller ´Martin (F) ´ auch sehr begehrt. In Frankreich findet man sie noch etwas haeufiger. Insgesamt wurden ca. 5500 Fahrwerke ausgeliefert, bis dann ´87 der Konkurs kam.Anschließend baute Martin Fahrwerke fuer
Autos ( Cobra,GT40,Super Seven). Die Firma ging dann 92 oder 93 in Konkurs. Heute hat Martin eine Baufirma und baut Industriehallen. diese Infos sind von Rainer Hoppe Herzlichen Dank |